Pressekonferenz – FIM Speedway Grand Prix Challenge 2018

AC Landshut fiebert dem Challenge entgegen und bekommt von der WWK Unterstützung

Am Montagnachmittag fand im Funkhaus Landshut eine Pressekonferenz anlässlich des FIM Speedway Grand Prix Challenge statt. ACL-Sportleiter Stefan Hofmeister konnte neben Martin Smolinski, auch Valentin Grobauer, Nationalcoach Herbert Rudolph, sowie Andreas Kerkhoff, Josef Schwaiger und Michael Pfaffenhuber von der WWK Versicherung als Gesprächspartner begrüßen. Kurzfristig und krankheitsbedingt musste leider Kevin Wölbert für die Pressekonferenz und das anschließende Training absagen. Am kommenden Samstag kämpfen 18 Topfahrer aus neun Nationen um drei Tickets für den Speedway Grand Prix 2019.

Auf dem Bild von links: Herbert Rudolph, Andreas Kerkhoff, Valentin Grobauer, Josef Schwaiger, Martin Smolinski

„Jeder freut sich natürlich auf das Rennen. Ich glaube unsere deutschen Fahrer haben eine Chance und die Zuschauer werden die Jungs nach vorne peitschen. Da kann der Heimvorteil für Martin und Kevin eine große Rolle spielen,“ so Nationalcoach Herbert Rudolph der noch ergänzt: „Ein großes Dankeschön an den ACL, dass unsere Fahrer im Anschluss an die Pressekonferenz heute nochmal auf die Bahn können um verschiedene Dinge und den neuen Bahnbelag zu testen. Leider fehlt Kevin krankheitsbedingt und ich hoffe er wird bis Samstag richtig fit,“ so Rudolph.


Mit Devils-Kapitän Martin Smolinski geht ein Local-Hero in der heimischen OneSolar-Arena auf Punktejagd und fiebert diesem Saisonhöhepunkt entgegen. „Das ist das Highlight schlechthin und eine großartige Sache, dass dieses Rennen in Landshut bzw. in Deutschland stattfindet,“ so Smolinski. „Mein Team hat hart gearbeitet und wir bereiten uns zusammen auf dieses Rennen vor. Da wird noch einiges ausprobiert und dann werden wir sehen, was am Ende dabei rauskommt. An diesem Tag darf nicht ein schlechter Lauf dabei sein, denn am Ende können nur drei Fahrer den Einzug in den Grand Prix feiern,“ so Smolinski über die Chancen und die Vorbereitung. Reservefahrer Valentin Grobauer ist entspannt, zuversichtlich und glaubt an einen Einsatz: „Die Vergangenheit hat gezeigt, dass viele Fahrer an diesem Tag auch ein wenig Nervenflattern bekommen und auch in das Startband fahren. Dann kommen die Reservefahrer zum Zug und werden ebenfalls Alles geben,“ so der Bundesligacrack des AC Landshut.

Dank einem Sponsoring der WWK Versicherung, konnte der Verein im Vorfeld das finanzielle Risiko ein wenig absichern. „Bisher haben wir uns überregional im Fussball engagiert und wollen nun den Speedwaysport in Landshut noch mehr unterstützen. Das ist ein atemberaubender Sport, ein toller Verein und wir werden einen großartigen Renntag erleben. In der Region haben wir sehr viele Kunden die auch hervorragend von Josef Schwaiger betreut werden und es herrscht eine hohe Kundenzufriedenheit,“ erklärt Bezirksdirektor Andreas Kerkhoff die Beweggründe für das Sponsoring.

Beim ACL ist man natürlich hoch erfreut über diese Partnerschaft. „Die WWK Agentur Josef Schwaiger unterstützt uns schon seit ein paar Jahren und nun konnten wir mit dem Challenge dieses Engagement weiter ausbauen. Angesicht der hohen Fixkosten (rund 50.000 €) für dieses eine Rennen, war diese Hilfe auch ein wichtiger Bestandteil in unseren Finanzplanungen. Wir haben zusätzlich rund 60.000 Euro in die Sicherheit rund um die Bahn und weitere Verbesserungen investiert. Das kann ein Verein wie der AC Landshut nicht alles alleine schultern,“ so ACL-Sportleiter Stefan Hofmeister.

Im Lager des deutschen Rekordmeisters rechnet man mit einer vollen OneSolar-Arena: „Die Anfragen werden immer mehr und viele haben Angst, dass am Ende ausverkauft ist. Sitzplätze gibt es seit Wochen nicht mehr, aber an der Tageskasse gibt es noch genügend Stehplatztickets,“ beruhigt ACL-Vize Gerald Simbeck die Fans. Das Stadion öffnet um 17.30 Uhr und um 18 Uhr folgt eine Autogrammstunde hinter der Haupttribüne am Promotionstand der AOK. Der Eintritt kostet 25 Euro, ermäßigt 20 Euro und Kinder bis 11 Jahre sind frei. Der ACL weist ausdrücklich darauf hin, dass aufgrund des hohen Zuschaueraufkommens aus Sicherheitsgründen keine Klapp- und Campingstühle mit in das Stadion genommen werden dürfen.

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