Bundesliga – LA Devils gegen vs. Wittstock Wölfe – 28.09.2018

Der erste Schritt in Richtung 19. Meistertitel ist getan – AC Landshut Devils besiegen Wittstock Wölfe 46:34 und gehen mit solidem 12-Punkte-Polster ins alles entscheidende Rückrennen am Tag der Deutschen Einheit.

Es war der Abend der getauschten Startplätze und der C-Fahrer im Pech – beim gestrigen ersten Finale zur diesjährigen Deutschen Speedway-Meisterschaft zwischen den AC Landshut Devils und den Wölfen aus Wittstock konnten die Gastgeber vor gut 2.100 Zuschauern den Rückenwind des Heimvorteils in ein gutes Punktepolster für das Rückrennen am kommenden Mittwoch in Wittstock umsetzen und zugleich Revance für die einzige Saisonniederlage nehmen.

„Es war uns klar, daß das heute eine schwierige Aufgabe werden würde, und wir hatten auf einen Sieg mit einem kleinen Vorsprung gehofft“, so Teammanager Klaus Zwerschina. „Daß es dann doch so deutlich ausgefallen ist, hatten wir nicht erwartet, freuen uns aber natürlich um so mehr. Natürlich hätten wir gerne in Heat 10 ein Rennen mit vier C-Fahrern gesehen anstatt der vielen Ausfälle durch Stürze, aber so ist der Speedwaysport. Natürlich hoffen wir, daß alle gestürzten Fahrer nicht allzu schwer verletzt sind und wünschen auf diesem Wege nochmals gute Besserung.“

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Bundesliga – LA Devils gegen die DMV White Tigers – 15.08.2018

AC Landshut Devils sichern sich zum neunten Mal in Folge Finaleinzug in der Deutschen Speedway-Bundesliga – Rivale um den Titel in dieser Saison sind die Wittstock Wölfe. Vor knapp 3.000 Zuschauern erzielten die Gastgeber ein 47:39 gegen die DMV White Tigers mit Topscorer Robert Lambert.

Das Rennen in der Ellermühle begann nach Wunsch für die Devils, als Leon Madsen und Valentin Grobauer das erste 5:1 vorlegten. Spannend für die Zuschauer vor allem das Duell um Platz 2 zwischen Valentin Grobauer und Daniel Spiller, das der Fahrer der Gastgeber nach mehreren Anläufen schließlich mit einem erfolgreichen Überholmanöver auf der Innenseite für sich entschied. Im nächsten Lauf dann mußte sich Martin Smolinski in einem engen Fight Robert Lambert beugen, der momentan in bestechender Form fährt. Und gut ging es weiter für die Devils mit einem 4:2 für Erik Riss und Ronny Weiß gegen Rene Deddens und Marius Hillebrand. Zwar endeten einige Läufe auch unentschieden, an die Gäste abgeben mußten die Gastgeber jedoch nur 2 Heats. Auf ihrer Seite waren das Trio Leon Madsen, Martin Smolinski und Erik Riss an diesem Abend die Erfolgsgaranten mit jeweils 12 Punkten für die beiden letztgenannten und 11 Punkten für den Dänen. Damit bedeuteten glücklicherweise auch der Punktverlust durch die Disqualifizierung von Valentin Grobauer in Heat 11 wegen zweimaliger Bandenberührung sowie die technischen Probleme von Leon Madsen im nächten Lauf keinen größeren Rückschlag.

 

Spannendster Lauf des Abends war sicherlich Heat 12, als sich „Smoli“ und Jakub Jamorg nichts schenkten und der Devils-Kapitän letztlich nur knapp das Nachsehen hatte.

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