Speedway of Nations – Landshut

Team Deutschland zieht bei Top-Speedwayereignis in der Landshuter OneSolar Arena nach Hoffnungslauf erneut ins Finale des Speedway of Nations ein – Schweden und Polen ebenfalls weiter

Die Favoriten haben die Prognosen bestätigt, die Gastgeber verliehen der Veranstaltung Spannung bis zum Ende – das ist das Fazit des Monster Energy FIM Speedway of Nations, das der AC Landshut am Samstag im Landshuter Speedwaystadion ausrichtete. Schweden, überraschenderweise vor Polen, und Deutschland haben damit das Ticket fürs Finale Ende Juli im russischen Togliatti gelöst; ihre weiteren Gegner werden beim Race Off 2 am kommenden Wochenende in Manchester bestimmt.

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Speedway GP Challenge 2018

Grand Prix Challenge 2019 in Landshut – Alte Hasen weisen Jungspunde in die Schranken – ADAC unterstützt Investitionen ins Stadion

Kolodziej, Iversen und Lindbäck erringen die drei permanenten Startplätze Es war ein hochkarätiges Starterfeld, das sich am vergangenen Samstag abend den 4.100 Zuschauern bei bestem Speedway-Wetter im Landshuter Stadion an der Ellermühle versammelte, um unter sich die drei festen Startplätze für die Grand-Prix-Saison im kommenden Jahr auszufahren. Während viele auf die jungen Nachwuchstalente wie Piotr Pawlicki, Robert Lambert, Max Fricke oder Jack Holder gesetzt hatten, waren es am Ende jedoch die Fahrer mit Erfahrung in der höchsten Speedwayklasse, die auf dem Siegerpodest standen.

Der Pole Janusz Kolodziej legte mit drei Siegen in seinen ersten drei Läufen vor und war bis zum zweiten Bahndienst der einzige ungeschlagene Fahrer. Auch Niels-Kristian Iversen erwischte einen guten Start mit 8 Punkten, hatte vor allem gleich im ersten Heat einen fulminanten Start-Ziel-Sieg vom gelben Startplatz. Langsamer in Fahrt hingegen kam der Drittplatzierte Antonio Lindbäck, der sich erst mit seinen beiden Siegen in den zwei letzten Durchgängen unter den Favoritenkreis vorschob. Auch Craig Cook zeigte, daß eine etwas durchwachsene Bilanz durchaus noch alle Möglichkeiten offen lassen kann, landete er doch nach den „offiziellen“ 20 Durchgängen punktgleich mit Lindbäck auf Platz 3. Im Stechen sah er lange als der sichere Sieger aus, doch Lindbäck ließ, wie auch schon in den Läufen zuvor, nicht locker und überholte ihn schließlich in der dritten Runde von außen.

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