Speedway GP Challenge 2018

Grand Prix Challenge 2019 in Landshut – Alte Hasen weisen Jungspunde in die Schranken – ADAC unterstützt Investitionen ins Stadion

Kolodziej, Iversen und Lindbäck erringen die drei permanenten Startplätze Es war ein hochkarätiges Starterfeld, das sich am vergangenen Samstag abend den 4.100 Zuschauern bei bestem Speedway-Wetter im Landshuter Stadion an der Ellermühle versammelte, um unter sich die drei festen Startplätze für die Grand-Prix-Saison im kommenden Jahr auszufahren. Während viele auf die jungen Nachwuchstalente wie Piotr Pawlicki, Robert Lambert, Max Fricke oder Jack Holder gesetzt hatten, waren es am Ende jedoch die Fahrer mit Erfahrung in der höchsten Speedwayklasse, die auf dem Siegerpodest standen.

Der Pole Janusz Kolodziej legte mit drei Siegen in seinen ersten drei Läufen vor und war bis zum zweiten Bahndienst der einzige ungeschlagene Fahrer. Auch Niels-Kristian Iversen erwischte einen guten Start mit 8 Punkten, hatte vor allem gleich im ersten Heat einen fulminanten Start-Ziel-Sieg vom gelben Startplatz. Langsamer in Fahrt hingegen kam der Drittplatzierte Antonio Lindbäck, der sich erst mit seinen beiden Siegen in den zwei letzten Durchgängen unter den Favoritenkreis vorschob. Auch Craig Cook zeigte, daß eine etwas durchwachsene Bilanz durchaus noch alle Möglichkeiten offen lassen kann, landete er doch nach den „offiziellen“ 20 Durchgängen punktgleich mit Lindbäck auf Platz 3. Im Stechen sah er lange als der sichere Sieger aus, doch Lindbäck ließ, wie auch schon in den Läufen zuvor, nicht locker und überholte ihn schließlich in der dritten Runde von außen.

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Pressekonferenz – FIM Speedway Grand Prix Challenge 2018

AC Landshut fiebert dem Challenge entgegen und bekommt von der WWK Unterstützung

Am Montagnachmittag fand im Funkhaus Landshut eine Pressekonferenz anlässlich des FIM Speedway Grand Prix Challenge statt. ACL-Sportleiter Stefan Hofmeister konnte neben Martin Smolinski, auch Valentin Grobauer, Nationalcoach Herbert Rudolph, sowie Andreas Kerkhoff, Josef Schwaiger und Michael Pfaffenhuber von der WWK Versicherung als Gesprächspartner begrüßen. Kurzfristig und krankheitsbedingt musste leider Kevin Wölbert für die Pressekonferenz und das anschließende Training absagen. Am kommenden Samstag kämpfen 18 Topfahrer aus neun Nationen um drei Tickets für den Speedway Grand Prix 2019.

Auf dem Bild von links: Herbert Rudolph, Andreas Kerkhoff, Valentin Grobauer, Josef Schwaiger, Martin Smolinski

„Jeder freut sich natürlich auf das Rennen. Ich glaube unsere deutschen Fahrer haben eine Chance und die Zuschauer werden die Jungs nach vorne peitschen. Da kann der Heimvorteil für Martin und Kevin eine große Rolle spielen,“ so Nationalcoach Herbert Rudolph der noch ergänzt: „Ein großes Dankeschön an den ACL, dass unsere Fahrer im Anschluss an die Pressekonferenz heute nochmal auf die Bahn können um verschiedene Dinge und den neuen Bahnbelag zu testen. Leider fehlt Kevin krankheitsbedingt und ich hoffe er wird bis Samstag richtig fit,“ so Rudolph.

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