Speedway of Nations – Landshut

Team Deutschland zieht bei Top-Speedwayereignis in der Landshuter OneSolar Arena nach Hoffnungslauf erneut ins Finale des Speedway of Nations ein – Schweden und Polen ebenfalls weiter

Die Favoriten haben die Prognosen bestätigt, die Gastgeber verliehen der Veranstaltung Spannung bis zum Ende – das ist das Fazit des Monster Energy FIM Speedway of Nations, das der AC Landshut am Samstag im Landshuter Speedwaystadion ausrichtete. Schweden, überraschenderweise vor Polen, und Deutschland haben damit das Ticket fürs Finale Ende Juli im russischen Togliatti gelöst; ihre weiteren Gegner werden beim Race Off 2 am kommenden Wochenende in Manchester bestimmt.

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Monster Energy FIM Speedway of Nations

Monster Energy FIM Speedway of Nations

MONSTER ENERGY FIM SPEEDWAY OF NATIONS SERIE MIT AUFTAKTRENNEN 2019 IN LANDSHUT

OneSolar Arena in Landshut ist Austragungsort des Monster Energy FIM Speedway of Nations Race Off 1 am 4. Mai

Der AC Landshut wird am Samstag, den 4. Mai, den ersten Lauf zur Monster Energy FIM Speedway of Nations ausrichten. Damit gibt es nach 22 Jahren erstmals wieder ein Speedwayrennen mit Weltmeisterschaftsrang im Stadion an der Ellermühle.

Neben der Deutschen Speedway-Nationalmannschaft als Gastgeber werden weitere sechs internationale Top-Teams um die drei zu vergebenden Startplätze im Monster Energy SON Finale kämpfen.

Mit dieser Terminvergabe ist nun der Kalender des Monster Energy SON-Wettbewerbs komplett. Der zweite Vorlauf wird am 11. Mai im National Speedway Stadium in Manchester stattfinden, die Finalrennen dann am 20. und 21. Juli im russischen Togliatti.

Die beiden Erstplatzierten der Vorläufe qualifizieren sich automatisch für das Finale, der letzte Finalplatz wird in zwei KO-Runden zwischen den auf den Rängen zwei bis vier platzierten Nationen vergeben. Titelverteidiger Rußland ist als Gastgeber des Finalrennes gesetzt.

Damit wird Landshut erstmals seit dem FIM Speedway Grand Prix von Deutschland 1997 wieder eine Speedwayveranstaltung mit Weltmeisterschaftsprädikat durchführen. Bereits im vergangenen Jahr hatte der Verein sich erfolgreich als Gastgeber der GP Challenge – der abschließenden Qualifikationsrunde für den SGP 2019 – präsentiert, nachdem die Landshuter auch in den vorangegangenen Jahren bereits regelmäßig hochklassige internationale Speedwayveranstaltungen durchgeführt hatte.

Torben Olsen, Managing Director von BSI Speedway, freut sich, daß der Speedwaysport nun auf Weltmeisterschaftsniveau nach Bayern zurückkehrt. „Das Interesse für Speedway wächst in Deutschland Jahr um Jahr, daher freuen wir uns sehr, die Auftaktveranstaltung des Monster Energy SON in Landshut durchführen zu können. Die Deutsche Speedway-Nationalmannschaft hat es bereits in der letzten Saison ins Finale in Warschau geschafft, und ich bin mir sicher, daß sie diesmal auf den Heimvorteil bauen können, wenn sie um ihren Startplatz in Togliatti fahren. Wir freuen uns auf unsere erste Veranstaltung 2019 in Landshut – es wird ein toller Speedwayabend auf einer großartigen Bahn werden.“

Auch Gerald Simbeck, ACL-Vize, zeigt sich zufrieden: „Daß wir den ersten Lauf zum Monster Energy FIM Speedway of Nations veranstalten, ist der nächste Schritt für den Verein und gleichzeitig eine riesige Herausforderung. Wir freuen uns, in der OneSolar Arena so eine große Veranstaltung durchführen zu können. Unsere Funktionäre, ja alle im Verein sind heiß auf das Rennen, und natürlich hoffen wir auch auf eine große Zuschauerkulisse.“

Informationen zu den Eintrittspreisen sowie zu den Teilnehmernationen der beiden Vorläufe folgen in Kürze. Hier noch der vollständige Terminkalender des Monster Energy FIM Speedway of Nations:

4. Mai 2019 – Race Off 1 in Landshut / Deutschland
11. Mai 2019 – Race Off 2 in Manchester / Großbritannien
20. Juli 2019 – Finale 1 in Togliatti / Rußland
21. Juli 2019 – Finale 2 in Togliatti / Rußland


Deutschland: Kai Huckenbeck (Kapitän), Martin Smolinski und Michael Härtel als U21-Fahrer. Daneben wurden Erik Riss und Lukas Fienhage (U21) benannt.
Italien: Nicolas Covatti (Kapitän), Paco Castagna und Michele Menani (U21) mit Nicolas Vicentin als Ersatz.
Polen: Maciej Janowski (Kapitän), Bartosz Zmarzlik und U21-Fahrer Bartosz Smektala; mit benannt sind ferner Patryk Dudek und Maksym Drabik (U21).
Slovenien: Matej Zagar als Kapitän Matic Ivacic und Nick Skorja (U21) ans Startband.
Schweden: Fredrik Lindgren (Kapitän), Peter Ljung und U21-Fahrer Filip Hjelmland um Punkte; mit im Aufgebot sind noch Antonio Lindbaeck und Alexander Woentin (U21).
Tschechen: Vaclav Milik (Kapitän), Eduard Kremar sowie Jan Kvech als U21-Fahrer; ergänzt werden sie durch Josef Franc und U21 Petr Chlupac.
Ukraine: Andriy Karpov, Aleksandr Loktaev und Marko Levishyn als U21-Fahrer.